Lesestoff

Hier möchte ich mit euch Gedanken und Impulse teilen...

Warum es nicht nur gute Tage geben kann…

Wäre jeder Tag traumhaft schön wie der perfekte Urlaubstag, so wüssten wir es nicht nur nicht zu schätzen, es würde auch keine Entwicklung stattfinden. Wir leben in einer dualen Welt, das eine bedingt das andere und es braucht es auch als Gegenpol. Gäbe es nur gut, so wüssten wir nicht dass es gut ist, erst im Vergleich mit dem vermeintlich schlechten erkennen wir das Gute und nehmen es als solches wahr. So ist es auch mit all unseren guten und schlechten Seiten und Angewohnheiten. Auch die guten unbeschwerten Tage wüssten wir nicht zu würdigen, hätten wir nicht bereits herausfordernde und schlechte Tage erlebt. Einen guten Freund, eine gute Beziehung würden wir nicht so schätzen, wenn wir nicht enttäuscht oder verletzt worden wären. All das dient uns zur Selbsterfahrung und zur Entwicklung. Schaffen wir es uns dem gewahr zu werden, so bietet sich die Chance auch im Schlechten das Gute zu finden und Frieden zu machen. Versuchen wir auch dem Gegenpol zu danken weil wir uns und unser Licht durch ihn erkennen und erfahren dürfen.

Lichtvolle Grüße

Jeanett

Lebst du dich?

Lass die Frage gerne auf dich wirken und spür dem nach. Was meine ich wenn ich frage ob du dich lebst? Es geht hierbei erst einmal darum sich selbst wahrzunehmen, bei sich zu bleiben und mutig zu erforschen was man eigentlich selbst möchte, welche Talente man in sich trägt, welche Kompetenzen einem inne wohnen und was einem Freude bereitet, was einem im Leben gut tut und von was man mehr möchte. So frage dich gerne einmal, ob du dem was du gerne tust, dem was dir gut tut genug Raum gibst. Meist ist dem nicht so, weil wir es uns aus den unterschiedlichsten Gründen nicht erlauben. Vieles führen wir an warum wir das was uns Freude macht, uns bereichert, nicht tun können. Doch ist das wirklich wahr? Oder halten wir uns vielmehr selbst zurück? Diese Fragen kann letztlich jeder nur für sich selbst beantworten. Ich für meinen Teil wünsche dir den Mut dir mehr Raum zu geben und dein Selbst so mehr und mehr leben zu können.

von Herz zu Herz
Jeanett

Imbolc... das Fest des Lichtes

Das keltische Fest Imbolc ist das erste Fest im Jahreskreis und ehrt die Göttin Brigid. Es bezeichnet den Übergang vom Winter zum Frühling und lädt uns ein die Zeit für uns und unsere innere Ausrichtung zu nutzen. 

So frage dich gerne, was du mit dem Winter aus deinem Leben verabschieden möchtest. Wo darf Veränderung geschehen? Was hat sich erfüllt und keinen Platz mehr in deinem Leben? In welche Bereiche deines Lebens darf mit dem Frühling frischer Wind kommen? Was ist nicht mehr stimmig für dich? Welche Träume und Visionen dürfen erwachen? Was möchtest du in deinem Leben neu begrüßen? Was es auch sein mag, dies ist die richtige Zeit um Altes zu verabschieden und mithilfe von Brigid und ihrer schöpferischen Kraft Neues zu kreieren.

Nimm dir Zeit für dich, deine Gedanken und Visionen, denn Neubeginn geschieht im Stillen. Höre dabei auf deine innere Stimme und gebe dem Raum was sich zeigen möchte. Vielleicht bist du überrascht was alles zum Vorschein kommt und sich entfalten möchte.

Nur du bist der Schöpfer und Gestalter deines Lebens und ich wünsche dir auf deinem Weg alles Liebe.

Von Herz zu Herz

Jeanett

Weihnachten... das Fest der Liebe

Vielerorts feiern die Christen heute das Weihnachtsfest, auch das Fest der Liebe genannt. Wir alle kennen die Geschichte von Maria und Josef und der Geburt Jesu im Stall zu Bethlehem. Doch was genau ist die Essenz oder wie übertragen wir den Sinn dessen in unser Hier und Jetzt, ganz konkret in unsere Zeit und unser Leben? Meinem Empfinden nach wurden mit Jesus auch die Liebe, das Mitgefühl, die Vergebung und die Hingabe neu geboren und zu den Menschen gebracht. Dies alles, jedoch auch jede für sich sind so wertvolle Qualitäten, gerade in dieser Zeit, die wir alle in uns tragen. So öffnen wir uns und unser Herz, machen es weit und leben all dies in unserem Alltag und in unseren Beziehungen. Bringen wir all das zu unseren Familien, Freunden, Kollegen und Nachbarn mit, ja sogar zu den Menschen mit denen wir noch nicht in Frieden sind oder sein können, und erleben wir die kleinen Wunder die durch einen liebevollen Umgang möglich werden.

Ich wünsche euch friedvolle und besinnliche Weihnachten.

Alles Liebe
Jeanett

Jul... die Wintersonnenwende

Wenn die Nacht am dunkelsten ist, kann man das Licht am besten erkennen. Die Wintersonnenwende markiert den Wendepunkt, die langen dunklen Nächte haben ihren Höhepunkt und durch die Geburt des Lichtes werden sie nun kürzer und die lichtvollen Tage stetig länger.

Seit jeher sind wir Menschen von dem Licht und Feuer fasziniert und merken meist nicht, dass es in uns brennt und lodert. Auch wir erkennen unser Licht in dunklen Nächten oder dunklen Momenten am besten. Es braucht noch den Schatten und die Dunkelheit die uns den Weg zu unserem inneren Licht weisen, weil wir es selbst am meisten fürchten. Es steht für unsere Schöpferkraft unser Selbst und weist uns den Weg. So lasst uns aus uns heraus zum Julfest unser Licht erstrahlen und die Schatten vertreiben.

Habt eine lichtvolle Zeit

Von Herzen

Jeanett

Wieviel ich steckt in jedem du?

Wie oft ertappen wir uns dabei andere gedanklich zu bewerten und zu verurteilen? Das geht von ganz banalen Dingen wie ‚Du könntest mehr Ordnung haben‘ bis hin zu ‚Du unterstützt mich nicht‘. Doch ist das wirklich wahr? Leben wir nicht vielmehr eine Projektion und klagen in dem anderen etwas an, was in dieser oder einer anderen Form bei uns ebenso präsent und unerlöst ist? Gibt man sich diesem Gedanken hin, so kommt man nicht umhin bei sich zu schauen und stellt fest, wie schnell man bei anderen ist und wie leicht es einem fällt sein gegenüber zu verurteilen, ohne zu erkennen, dass es eigentlich nur um einen selbst geht. Ist man mit sich im Frieden und hat alles integriert, braucht uns niemand mehr im Außen aufmerksam zu machen und man braucht keine Urteile mehr zu fällen, weil man erkannt hat, dass es keine Trennung gibt, und es in Wahrheit immer nur um dich selbst geht. Der andere zeigt einem, einen Teil von sich selbst den man ausgegrenzt und verurteilt hat. Nimmt man nun diesen Aspekt an und umarmt ihn, wird man Stück für Stück wieder ganz und vollkommen.

Ich wünsche dir alles Liebe
Jeanett

Samhain... das Fest der Ahnen

Das keltische Fest Samhain - auch als das Silvester der Hexen, Kelten und Schamanen bekannt – symbolisiert den Übergang vom alten ins neue Jahr. In dieser Zeit ist der Vorhang zwischen den Welten dünn, und die Tore zur Anderswelt sind weit geöffnet.

Ein großes Thema in dieser Zeit ist Loslassen. Man darf sich gerne die Frage stellen, was man im Leben loslassen möchte, ebenso bietet es sich an, rückblickend zu schauen welche Veränderungen bereits geschehen sind, und einen Blick auf das zu werfen was man sich noch vornehmen möchte. 

So frage dich gerne: Was war gut? Was hätte besser sein können? Wer oder was ist gekommen? Wer oder was ist gegangen? Was brachte mir Leid und Schmerz? Was will ich jetzt loslassen? Was lade ich in mein Leben ein?

Aber Samhain ist noch viel mehr. Es ist das Fest der Ahnen, die Zeit sie zu ehren, ihnen zu gedenken und zu danken, vielleicht auch ihnen zu vergeben und mit ihnen Frieden zu machen. Wenn du einen geliebten Menschen verloren hast ist jetzt die Zeit ihm zu danken und ihn gehen zu lassen. Samhain, auch die Nacht der Toten, gibt dir Raum zu Trauern und Loszulassen, es ermöglicht dir einen neuen Blick auf das Thema Tod und Verlust. Wenn du dich entscheidest bewusst deine Trauer und den Ahnen Raum zu geben, stelle Bilder auf von den Menschen derer du gedenken möchtest, entzünde für sie Kerzen, erinnere dich an sie und wie sie waren. Vielleicht erkennst du, dass manches in dir weiter lebt. Versuche den Schmerz über den Verlust zuzulassen, dadurch geschieht Reinigung und Transformation und letztendlich Heilung.

Vielen Menschen fällt es schwer diesen Gefühlen Raum zu geben, sich in sie fallen zu lassen, vielleicht auch weil unsere Gesellschaft damit noch nicht gut umgehen kann. Doch ist es wichtig auch diese Anteile und Gefühle zu leben und zu integrieren um wieder ganz heil zu werden.

Habt eine kraftvolle Zeit.

Von Herz zu Herz

Jeanett

Was ist dir heute Gutes begegnet?

Wir erinnern uns am Ende des Tages meist an Situationen und Begegnungen die wir als unangenehm und fordernd erlebt haben, mit denen wir negative Gefühle verbinden. Doch was ist mit dem Guten? Passiert wirklich nichts Gutes oder sehen wir es schlicht nicht und sind uns dessen nicht wirklich bewusst? Wir nehmen es einfach an und registrieren es in den wenigsten Fällen. Ein freundliches Wort, eine liebe Geste, ein gutes Gefühl… Die Liste kann jeder für sich weiter führen und für jedes Einzelne dankbar sein. Versuchen wir öfter das Gute zu erkennen, wenn es uns begegnet und wir werden feststellen, es ist viel präsenter in unserem Leben als wir gedacht haben. 

Ich wünsche dir eine gute Zeit voller kleiner schöner Momente.

Alles Liebe
Jeanett

Lebst du im Hier und Jetzt?

Wie oft am Tag schaust du auf dein Handy, surfst im Internet und lenkst dich ab? Immer dann, bist du nicht im Hier und Jetzt. Du bist dann meist in der Zukunft oder Vergangenheit oder im Tanzbereich von anderen. Dann bist du nicht im Hier und Jetzt und meist nicht bei dir. Dein Körper zeigt dir das durch Müdigkeit, Antrieblosigkeit, Unruhe und Ähnlichem, da es dir Energie raubt. Es ist anstrengend für dein System wenn du nicht zentriert bist. Vielleicht übst du es immer öfter im Hier und Jetzt zu sein. Es gibt keine andere Zeit, in der du etwas tun kannst. Die Vergangenheit ist bereits erlebt und die Zukunft ist noch nicht da. Du wirst feststellen, dass es eine ganz andere Qualität hat, wenn man bewusst im Hier und Jetzt ist und ein anderes Zeitgefühl entsteht. Was auch immer du tun möchtest, die beste Zeit ist jetzt.

Viel Freude

Jeanett

Wer drückt deine Knöpfe?

Es gibt immer wieder Situationen im Leben, die man als herausfordernd empfindet. Meist haben diese etwas mit anderen Menschen zu tun, die etwas aussprechen und machen, was einen ärgert oder verletzt. Schauen wir uns das aber genauer und in aller Tiefe an, und ordnen dies in einen anderen Kontext ein, so machen uns diese Menschen und Situationen auf etwas in uns aufmerksam. Alles was dadurch an Gefühlen oder Emotionen hochkommt, sich durch Wut oder Tränen entläd, war bereits vorher in uns. Es wird uns dadurch nur vor Augen geführt und bewusst gemacht. Somit haben wir die Chance es uns anzuschauen und zu lösen. Dann brauchen andere Menschen uns dies nicht mehr zu zeigen und können die bereits erkannten und gelösten Knöpfe nicht mehr drücken. Jeder Mensch, jede Situation hat ihre Berechtigung und ist nicht gegen uns, sie weisen uns vielmehr auf etwas in uns hin. Ergreifen wir die Chance und schauen hin, befreien uns Stück für Stück und sind den Menschen dankbar, dass sie uns auf ein Thema aufmerksam gemacht und uns in unserer Entwicklung geholfen haben. Du bekommst immer die richtigen Lehrmeister, auch wenn du sie nicht immer erkennst. Vielleicht ist es dir möglich dich gedanklich darauf einzulassen und statt die Knöpfedrücker zu verurteilen und auszugrenzen, bei dir zu bleiben und dahinter zu schauen.

Ich wünsche dir alles Liebe
Jeanett

Kannst du aus deiner Haut raus?

Bei genauerer Beobachtung finden wir uns in den immer gleichen Situationen wieder, und reagieren allzu oft auf sie selbe Weise wie zuvor. Es scheint, dass alles was man sich vorgenommen hat wie weggeblasen ist und bleibt mit einem Gefühl der Frustration zurück. Doch woran liegt es, dass wir nicht anders reagieren können, gegen besseren Wissen nicht zur Umsetzung gelangen und in die gleichen Fallen tappen? Wir sind schlicht und einfach so programmiert, ähnlich wie ein Computer. Wir greifen auf die immer gleichen Programme zurück und leben unsere Muster weiter, ob wir sie als angenehm oder unangenehm empfinden spielt dabei keine Rolle, wir kennen sie und spielen sie ab. Auch wenn es sich manchmal so anfühlt, wir sind keine Opfer und dem nicht ausgeliefert. Durch unser Erkennen, können wir wählen und uns anders entscheiden. Wir können diese Programme lösen und neue Impulse setzen. Es wird einem nicht immer leicht fallen, das alt vertraute abzustreifen und auf dem Weg zu bleiben, selbst wenn es Rückschläge gibt. Es bedeutet sich selbst zu erkennen, mit sich zu arbeiten, sich von den Programmen und Mustern lösen um frei zu sein. Niemand anders kann das für dich tun, nur du selbst. Du entscheidest...

Von Herz zu Herz

Jeanett

Fühlst du dich mit dir wohl?

Auf manch einen mag die Frage irritierend wirken, jedoch verbringen wir den ganzen Tag mit uns ohne uns oftmals selbst wahrzunehmen und in uns hinein zu spüren. Das beginnt bei dem eigenen Körpergefühl, wie fühlt sich mein Körper an, wie fühle ich mich in meinem Körper? In welcher Weise dient er mir und wie gut sorge ich für ihn? Weitere Aspekte sind dann unsere geistige Gesundheit und das seelische Wohl. Wieviel Raum geben oder vielmehr nehmen wir uns für uns selbst? Schaffen wir es unseren Geist zur Ruhe zu bringen und mit uns und unserer Seele in Einklang zu sein? Oder verstricken wir uns im Außen und erliegen den vielfältigen Ablenkungen die uns geboten werden? Wollen wir uns wirklich wohl fühlen braucht es Zeit für uns selbst, zur Innenschau, Reflektion und Selbstfürsorge. Beschäftigen wir uns mit uns selbst und verbringen Zeit mit uns, hören auf unser Gefühl und unsere innere Stimme, nehmen Kontakt zu uns auf, so sind wir auf einem guten Weg zu uns selbst und fühlen uns immer wohler und in uns verankert.

Ich wünsche dir eine gute Zeit mit dir
Jeanett

Kannst du mit dir allein sein?

Viele Menschen können nicht mit sich allein sein. Ohne Handy, Medienkonsum, Musik und andere Menschen den Tag verbringen. Doch woran liegt das? Meinem Empfinden nach ist es schlicht einfacher der Ablenkung nachzugeben. Doch nur zu oft entstehen dadurch Abhängigkeiten, das Gefühl etwas zu verpassen, ausgeschlossen zu sein, nicht mehr dazuzugehören macht sich breit. Doch zu was möchten wir dazu gehören? In einer Gesellschaft die sich gefühlt immer schneller bewegt um doch nie anzukommen, in Gemeinschaften die einen nur aufnehmen wenn man die Bedingungen erfüllt. Im Außen soll alles schön sein, sich gut ansehen lassen, doch wozu? Ist es nicht die innere Leere die wir versuchen mit Ablenkung und Materie zu füllen? Sind wir mit uns im Reinen bedarf es keiner Bestätigung im Außen, kein Streben nach dem schönsten Haus und besten Auto. Wir sehen dann die Dinge anders, als das was sie wirklich sind, ein Dach über dem Kopf, Heimat, ein Beförderungsmittel, kein Statussymbol. Wir lösen uns aus dem Konsum und Vergleich mit anderen und erkennen uns selbst an, unseren eigenen Wert den wir für uns haben. Wir sind uns dann selbst genug und mit uns im Frieden.

Ich wünsche dir Zeit mit dir wenn du es magst...

Alles Liebe

Jeanett

Was verbirgt sich hinter einer Klage?

Eine Klage beinhaltet zeitgleich auch eine Anklage. Wie fühlen sich diese Worte für dich an? Kannst du den Gedanken zulassen, dass sich hinter der Klage eine Anklage verbirgt? Über den Tag verteilt klagen wir wohl öfter als es und bewusst ist. Wir klagen über die Arbeit, den Partner, die Kinder die nicht tun was wir von ihnen erwarten, die Politiker, das System und die Gesellschaft. Doch was hat das mit uns zu tun? Wenn wir uns für den Gedanken öffnen, dass jede Klage auch eine Anklage beinhaltet, so erlauben wir uns einen neuen Blick auf all das was in unseren Augen nicht stimmig ist. Gehen wir einen Schritt weiter und schauen uns an welche Rolle wir dabei spielen statt uns von dem Unliebsamen abzuwenden und es auszugrenzen und zu verurteilen, so stellen wir fest, dass all das was uns im Außen Unbehagen bereitet und uns begegnet ebenso in uns schlummert, vielleicht in einer anderen Form und Gestalt, aber dennoch ist es da. Sich das einzugestehen und anzusehen ist nicht einfach, es schmerzt zuweilen, da ich selbst damit beginne die Verantwortung zu übernehmen und nicht mehr auf das Umfeld abzuwälzen. Dadurch dass ich dies zulasse, es mir ansehe und öffne, dürfen sich Stück für Stück diese Anteile integrieren und müssen mich nicht mehr über eine Spiegelung im Außen auf sich aufmerksam machen. Ganz praktisch beginnt man am ehesten im direkten Umfeld sich anzuschauen wen man für was anklagt und schaut bei sich nach in welcher Form man dies selbst lebt. Dadurch dass diesem Aspekt Aufmerksamkeit geschenkt wird, geschieht Integration uns es beginnt sich zu lösen. So wird man Stück für Stück freier und Leichtigkeit darf sich einstellen.

Ich wünsche dir von Herzen alles Liebe
Jeanett

Wo verbiegst du dich?

Wenn man sich umhört, stellt man schnell fest wie viele Menschen mit Rückenproblemen zu tun haben. Da die Wirbelsäule für die Persönlichkeit eines Menschen steht, liegt der Gedanke nahe, dass es da einen Zusammenhang gibt. Wir möchten gemocht und anerkannt werden von Familie, Freunden und Kollegen. Das ist nicht immer einfach und allzu oft verbiegen wir uns um in den gesellschaftlich gesteckten Rahmen zu passen. Wir möchten die besten Eltern sein, unsere Freunde unterstützen, es gut mit den Kollegen haben und sagen oft ein Ja wo wir ein Nein fühlen. Unsere starren Konstrukte tun ihr übriges und wir geben unsere Flexibilität auf. Beginnen wir uns selbst wahr zu nehmen. Hören wir auf uns selbst und damit auf uns für andere krumm zu legen. Machen wir uns gerade und stehen wieder zu uns selbst, haben wir Achtung vor uns und beachten uns und unsere Grenzen. Das hat nichts mit Egoismus zu tun. Indem ich es mir erlaube, lebe ich es anderen vor und gestatte auch ihnen sich selbst sein zu können. Spüre die Veränderung in deinem Leben und deiner Wirbelsäule.

Ich wünsche dir alles Liebe.

Jeanett

Was ist am Ende des Tages noch wichtig?

Im Allgemeinen nehmen wir uns und unseren Alltag sehr wichtig. Bei den Meisten folgt der Tag einem festen Ablauf und genauen Regeln. Solange alles nach dem Schema läuft ist alles gut, doch was wenn z. B. das Kind sich nicht anzieht und man deshalb zu spät kommt, jemand einem die Vorfahrt nimmt, auf der Arbeit Chaos herrscht und es nicht nach Plan läuft? Viele empfinden das als Stress und manch einem entgleist die Situation. Eines folgt dem anderen und selbst kleine Dinge nehmen große Dimensionen an, bauen sich enorm auf. Oft findet man aus diesen Situationen nicht mehr heraus, steigert sich vielmehr weiter hinein. Was wenn wir uns in diesen Momenten nüchtern die Frage stellen ob dies am Ende des Tages noch Wichtigkeit besitzt? In den allermeisten Fällen ist dem nicht so. Versuchen wir die Härte abzulegen, den Perfektionismus und gestehen uns zu, dass nicht immer alles rund laufen muss und dennoch alles in Ordnung sein kann. Üben wir uns darin milde mit uns und unserem Tag zu sein, denn vieles ist am Ende des Tages nicht mehr wichtig.

Herzensgruß
Jeanett

Vielleicht ist es ganz anders als du denkst. Vielleicht gibt es eine andere Möglichkeit. Wie fühlt sich dieser Gedanke an?

Diese Worte kamen in einer Meditation zu mir und ich möchte das Entstandene gerne mit euch teilen.

Wie oft erlauben wir uns eine Meinung, ein Urteil, eine Bewertung und sind uns so sicher alles zu überblicken und genau zu wissen was dieser oder jener mit seiner Aussage meinte oder mit seiner Handlung bezweckte. Doch was ist, wenn es ganz anders ist als du denkst, was passiert mit dir und der Situation wenn du dich und dein Gedankenfeld öffnest und frei gibst für eine andere Möglichkeit? Meinem Empfinden nach durchbrechen wir damit den Kreis des Abspulens unserer alten Programme, des Hervorholes unserer alten Emotionen und der davon abgeleiteten Reaktionen. Statt dessen geben wir den Gedanken Raum und damit eine Möglichkeit der Entfaltung, eine Möglichkeit neu zu wählen und lösen uns zugleich von alten Strukturen. Mir selbst eröffnet dies eine unglaubliche Weite im Herzraum, die es mir ermöglicht mit den Menschen und Geschehnissen in Frieden zu kommen, oder wenn dies noch nicht möglich ist, sanfter zu werden und es annehmen zu können.

Ich wünsche dir viele neue Möglichkeiten...

von Herz zu Herz

Jeanett

Litha... die Sommersonnenwende

Litha ist ein Fest der Hexen und Heiden, die Kelten nennen es Sonnenwendfest oder Mittsommer und die Christen deuteten es zum Johannisfest um. Es bezeichnet den Höhepunkt der Sonne und Helligkeit und stellt den Wendepunkt dar. Kraft und Wachstum, die Zeit der Reife, der Fülle und des Überflusses werden gefeiert. Litha ist ein Freuden und Dankfest, es steht jedoch auch unter den Aspekten der Mütterlichkeit, der Fürsorge, der Transformation und der Leidenschaft. Stell dir gerne selber mal die Frage: Was tue ich leidenschaftlich gerne?
Gut die Hälfte des Jahres ist vorbei, es steht dir frei dich dir selbst zuzuwenden und zu fragen wie dein Jahr bisher verlaufen ist, welche Ziele du schon erreicht hast, was du noch tun darfst um deine Ziele zu erreichen und wie du das angehen kannst. Es ist durchaus hilfreich sich dazu ein paar Worte zu notieren und von Zeit zu Zeit anzuschauen. Du erkennst dadurch was du schon alles geschafft hast und behälst deine Ziele im Blick.
Ich wünsche dir viel Freude auf deinem Weg.


Alles Liebe
Jeanett

Sei du selbst die Veränderung die du dir wünschst...

Die meisten haben dies in irgendeiner Form schon einmal gelesen. Doch was ist damit gemeint? Ich verstehe es so, dass wir uns bewusst oder unbewusst oft von unseren Mitmenschen wünschen dass sie so oder so sein sollen, dass sie dies oder jenes tun sollen. Wir gehen davon aus, dass es ein Leichtes für den Anderen ist sich zu verändern, doch wie sieht es mit uns aus? Muss der andere sich ändern damit die eigenen Bedürfnisse und Erwartungen befriedigt werden? Ist das die Aufgabe eines Anderen? Oder ist es vielmehr so, dass wir Selbst für unser Tun oder Nichttun verantwortlich sind und es an uns selbst ist die Dinge in Veränderung zu bringen die nicht mehr zu uns passen? Ganz praktisch bedeutet das zum Beispiel, statt mir von meinem Partner zu wünschen oder zu erwarten dass er mehr Zeit mit mir verbringt, selbst mehr Zeit mit mir zu sein. Dadurch kommen beide in Veränderung und Neues entsteht.

Herzensgruß

Jeanett

Was nährt dich?

Im Allgemeinen kann man darunter vieles verstehen. Wir sind vielschichtig und haben sowohl einen Körper der genährt werden möchte, als auch eine Seele und einen Geist. Die Meisten kümmern sich vor allem um den Körper. Dabei gibt es verschiedenen Überzeugungen was es braucht um den Körper gesund zu ernähren und zu bewegen. Doch was ist mit unserem Geist und der Seele? Wie nähren wir diese? Und wieviel Zeit schenken wir ihnen im Vergleich zu unserem Körper? Versteht mich nicht falsch, unser Körper ist unserer Tempel und ich bin sehr dafür ihn mit guten Nahrungsmitteln und ausreichend Bewegung zu umsorgen, doch sollten unser Geist und die Seele ebenfalls ausreichend genährt werden. Sei es durch den Aufenthalt in der Natur, Meditation, Yoga, Selbstliebe und Selbstfürsorge, und Tätigkeiten die uns Freude bereiten. Das ist bei jedem ganz individuell, der eine malt oder musiziert, ein anderer kocht oder gärtnert gerne. All dies zusammen genommen stärkt uns, erhält uns gesund und nährt uns. Probiere dich aus und spüre den Unterschied.

Von Herz zu Herz

Jeanett

Wo verlieren wir Energie?

Immer wenn wir nicht bei uns sind, nicht in unserer Mitte sind, verlieren wir Energie. Wenn man beginnt, sich selbst und die Gedanken zu beobachten, dürfte den Meisten auffallen, wie oft wir nicht bei uns sind, statt dessen über den Partner, die Kinder, die Kollegen nachdenken, Situationen durchspielen, die Vergangenheit oder Zukunft heranziehen. Immer wenn wir mit unseren Gedanken bei jemand anderem sind, fließt Energie. Auch wenn wir uns mit Menschen unterhalten fließt Energie. Ist dies ein unbewusstes Erleben, so schenken wir oft unsere Energie her, sind nach Gesprächen ausgelaugt, während sich unser Gegenüber auflädt. Das bedeutet nicht, dass man mit niemandem mehr reden soll. Es kommt auf die innere Haltung und die Ausrichtung an. Denkst du sorgenvoll an die Zukunft sage bewusst Stopp und hol dich zurück in das Hier und Jetzt, bist du im Gespräch und spürst wie es dich ermüdet, nimm dich zurück oder lenke das Gespräch in eine positive Richtung. Leider sind die meisten Gedanken oft noch angstbehaftet oder verurteilend sich selbst oder anderen gegenüber, beides tut nicht gut und raubt uns Energie die wir für uns dann nicht zur Verfügung haben. Die Übung in Gedankenhygiene und die Selbstbeobachtung sind sehr hilfreich beim Aufspüren der Energieräuber. Fühl dich frei dich darin auszuprobieren.

Alles Liebe für dich

Jeanett

Sei gut zu dir...

Jeden Tag haben wir Herausforderungen zu meistern, ob klein oder groß. Wir geben unser Bestes und oft bleibt dennoch ein Gefühl zurück dass meint wir hätten mehr geben, es besser machen können. Wo rührt das her, dass wir uns selbst so kritisch unter die Lupe nehmen und uns abwerten statt uns anzunehmen und uns selbst zu sagen, das war ein anspruchsvoller Tag, aber ich habe ihn gemeistert so gut ich konnte. Wir wurden in unserer Leistungsgesellschaft so sehr darauf programmiert abzuliefern, dass es uns nicht mehr bewusst ist, wie oft wir über unsere Grenzen gehen, auf Kosten unseres Selbst uns übergehen und letztlich auf der Strecke bleiben. Vielleicht ist es an der Zeit uns und unseren Wert zu erkennen und uns selbst zu ehren und danken für unsere vielen kleinen Schöpfungen die wir Tag für Tag hervorbringen. Beginnen wir den Antreiber und Kritiker in uns leiser werden zu lassen und uns statt dessen mit liebenden Augen zu sehen und gut zu uns selbst zu sein.

Alles Liebe

Jeanett

Was sich dir auch zeigen möchte, du hast immer die Wahl...

Jeden Tag werden uns im Außen Situationen gezeigt, treffen wir auf Menschen die uns an unsere Grenzen bringen und alte Emotionen zum Vorschein holen. Wir können darauf einsteigen, alt gewohnte Reaktionen abspielen oder wir entscheiden uns den Kreislauf zu durchbrechen und versuchen in unserer Mitte zu bleiben. Das klingt erst mal sehr abstrakt, wenn man sich jedoch darüber bewusst wird, dass alles was einem begegnet auch mit einem selbst zu tun hat, und alles der eigenen Entwicklung dient, macht es durchaus Sinn einen Schritt zurückzutreten, sich die Zeit zu nehmen es mit anderen Augen anzuschauen und anders damit umzugehen als zuvor.

Herzensgruß

Jeanett

Wer entscheidet was gut und was schlecht ist?

Kennst du Tage, an denen sich gefühlt das Universum gegen dich verschworen hat und alles schief läuft? In diesen Momenten empfinden wir das so, doch oft entsteht aus eben diesen Erlebnissen letztlich etwas Gutes, etwas Positives, was nicht entstanden wäre, hätte diese unangenehme Situation nicht stattgefunden. Wir wissen schlicht nicht für was manche Begegnungen mit Menschen und Ereignisse zu dem jeweiligen Zeitpunkt in unserem Leben stattfinden. Vertrauen wir darauf, dass alles seinen Sinn hat, so erleben wir das Geschenk der Erkenntnis. Wir dürfen rückblickend sehen, warum es genauso geschehen musste, warum wir nichts hätten anders machen können, damit wir unsere wertvolle Erfahrung machen konnten. Erfahrungen sind neutral betrachtet eine Möglichkeit zur Weiterentwicklung und zum Wachstum. Du entscheidest ob du dies für dich annehmen möchtest oder nicht.

Herzensgruß

Jeanett

Das Freudenfest Beltane...

Die Walpurgisnacht hat ihren Ursprung in dem keltischen Fest Beltane, es leitet sich ab von Bel=strahlend, glänzend, hell und Tane/Tene=Feuer, was so viel bedeutet wie strahlende Sonne oder helles Feuer. Die Kelten feierten damit den Sieg der Sonne und die heilige Hochzeit der Göttin und des Gottes. Beltane ist auch das Fest des Lebens, es liegt im Jahreskreis gegenüber von Samhain, welches das Fest der Toten ist. Von den Kelten wurden zu Beltane als Symbol der Kraft und Wärme des Sommers und zur Dankbarkeit die Freudenfeuer entzündet. Die Feuer stehen ebenfalls für Schutz, Gesundheit und Fruchtbarkeit.

Bei Beltane schwingen die Themen Liebe, Leben, Lebensfreude, Kraft, Schönheit und Partnerschaft mit. Auch geht es um Vereinigung, zum einen der Körper zur Entstehung eines Kindes, zum anderen Vereinigung von Geist und Herz zum spirituellen Wachstum.

Beltane, wie ich es übersetze, ist auch ein Fest der Lebensfreude, der Kreativität und Leidenschaft. Was bereitet dir Freude? Was möchte dein Herz und wie kannst du es in Zusammenspiel mit deinem Geist umsetzen? Sei dir gewiss, du hast alles in dir was es dazu bedarf. Trau dich, ohne Anspruch aus deinem Herzen heraus zu handeln, und deinen Talenten und Fähigkeiten Ausdruck zu verleihen. Es ist das Schöpfen selbst was uns Freude bereitet, ganz gleich welche Form du wählst, ob du etwas Leckeres kochst, eine Vase töpferst, ein Lied singst oder eine Vogeltränke baust. 

Ich wünsche dir viel Freude und den Mut deinem Selbst Ausdruck zu verleihen!

Alles Liebe

Jeanett

Bist du dir selbst treu?

Wir wünschen uns von unserem Partner, von Freunden und Familie, dass sie zu uns halten, uns treu zur Seite stehen, an uns glauben und uns unterstützen. Doch wie sieht es mit uns selbst aus? Sind wir uns selbst der Freund und Partner den wir uns wünschen? Ermutigen wir uns, beflügeln uns in unseren Träumen uns nehmen uns selbst so an wie wir sind? Oder ist es eher so, dass wir unser größter Kritiker sind, uns selbst übel mitspielen, uns sabotieren, nicht gut über uns selbst denken? Warum ist das so? Meinem Empfinden nach ist es ein Muster dass wir erlernt haben. Wir vergleichen uns mit anderen, loten so aus wo wir in der Kette stehen, wollen dazu gehören und nicht auffallen oder gar aus der Reihe tanzen. Also vergraben wir erst unsere Wünsche und Träume und dann uns selbst. Unseren wahren Kern bis wir uns selbst fremd sind, wir uns nicht mehr kennen. Macht uns das letztlich glücklich? Ich glaube nicht. Wie wäre es wenn wir uns selbst in den Arm nehmen, beginnen unser wahres Sein zu sehen und uns aus den alten Konstruken zu befreien? Tauchen wir ein in uns selbst und hören uns zu. Beginnen wir unsere negativen Gedanken und die Sicht auf uns selbst zu korrigieren und nehmen uns an wie wir sind. Seien wir uns selbst der treue Freund den wir uns wünschen.

Alles Liebe

Jeanett

Erlaubst du dir Fülle in deinem Leben?

Viel ist von Fülle die Rede, dass manche mehr in Fülle leben als andere, doch warum wirkt dies so? Warum sieht es so aus als ob manche Fülle regelrecht anziehen und andere danach streben und sie nicht erreichen? Vorweg sei gesagt, dass Fülle für jeden etwas anderes bedeutet, die einen meinen damit Wohlstand im Außen und andere fühlen Fülle bei einer Tasse Kaffee in friedlicher Umgebung. Grundsätzlich schließen sich beide jedoch nicht aus. Der Grund warum viele Menschen Fülle nicht wahrnehmen, nicht anziehen liegt meinem Verständnis nach daran, dass unbewusst ein Programm aktiv ist, dass uns glauben lässt, wir müssten uns Fülle erst verdienen, dass wir ihr würdig sein müssen. Dahinter können sich Glaubenssätze und Glaubensmuster verbergen, die wir seit unserer Kindheit in uns tragen und bis heute wirksam sind. Fülle ist auch eine Entscheidung. Vor allem eine für uns selbst. Gestehe dir Fülle zu, erlaube sie dir, heiße sie willkommen.

Von Herz zu Herz

Jeanett

Was möchte in dir und deinem Leben erwachen?
Wo lebst du einen Neubeginn?

An Ostern gedenken die Christen der Auferstehung Jesus. Karfreitag steht der Leidensweg und Tod Jesu im Zentrum der Feierlichkeiten, an Karsamstag ist der Tag der Grabesruhe und an Ostersonntag wird die Auferstehung Christi gefeiert. Die Botschaft soll heißen, der Tod ist kein Ende, sondern ein Neubeginn.


Bei den Schamanen lehnt sich das Fest der germanischen Göttin Ostara daran an. Sie steht für die Fruchtbarkeit, symbolisiert Wachstum und bringt den Frühling zurück. Es ist auch die Zeit der Aussaat. Sie kommt am frühen Morgen von Osten und erweckt die Lebensgeister, bringt Wärme und Lebenskraft.


Ich verstehe die Zeit so, dass ein jeder von uns in welchen Bereichen seines Lebens auch immer, die Weichen für einen Neubeginn, einen Neuanfang stellen kann, so man dies möchte. Dazu ist es von Vorteil zu Beginn eine Innerschau durchzuführen, sich zu fragen was noch stimmig ist und was nicht, was einem gut tut und was nicht, und dies dann aus seinem Leben zu verabschieden oder im übertragenen Sinne, zu Grabe zu tragen. Erst das Loslassen des Alten macht einen Neuanfang möglich. Das können alte Gewohnheiten sein, die einem nicht mehr gut tun, Gedankenmuster die einen quälen oder auch  Menschen die einem nicht mehr gut tun oder wenn sich der gemeinsame Weg erfüllt hat. Durch den Schmerz und die Trauer während des Loslassens wird Energie frei, die einen Neuanfang mit Leichtigkeit ermöglicht.


Ich wünsche allen gesegnete und freudvolle Tage.


Von Herz zu Herz
Jeanett

Impulse für dich...

Ich habe Angst aber ich tue es trotzdem. Und dann werde ich nie wieder Angst haben.

Krümel, Brüder Löwenherz - Astrid Lindgren

Kannst du dich erinnern, wer du warst, bevor dir die Welt erzählt hat, wer du sein solltest?

Danielle de Porte

Du und ich wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun ohne mich selbst zu verletzen.

Mahatma Gandhi

Du siehst die Welt nicht so wie sie ist. Du siehst die Welt so wie du bist.

Mooji

Freiheit bedeutet, dass man nicht alles so machen muss wie andere Menschen.

Astrid Lindgren

Manche Leute fühlen den Regen, andere werden einfach nur nass.

Bob Marley

Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum Glück.

Buddha

An sich ist nichts gut oder böse, unser Denken macht es erst dazu.

Shakespeare

Alles ist Energie. Gleiche dich der Frequenz der Realität an, die du haben möchtest und du kreierst diese Realität. Das ist keine Philosophie, das ist Physik.

Albert Einstein

Nicht die Vollkommenen, sondern die Unvollkommenen brauchen unsere Liebe.

Oscar Wilde

Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind, unsere tiefste Angst ist, dass wir über die Maßen machtvoll sind. Es ist unser Licht, vor dem wir am meisten erschrecken, nicht unsere Dunkelheit. 

Marianne Williamson

Das was du heute denkst, wirst du morgen sein.

Buddha

Wenn du dich zeigst wie du bist, dann stirbt das Unechte. Es muss unweigerlich sterben, denn am Licht kann es nicht bestehen. Es kann nur im Verborgenen, im Dunkeln existieren.

Osho

Jedes Leben hat sein Maß an Leid. Manchmal bewirkt eben dieses unser Erwachen.

Buddha

Vergebung ist nicht immer einfach. Manchmal fühlt es sich schmerzhafter an, als die Wunde selbst, demjenigen zu vergeben, der sie uns angetan hat. Und doch gibt es ohne Vergebung keinen Frieden.

Marianne Williamson

Nicht was du bist hält dich zurück, sondern das, was du glaubst, nicht zu sein.

Denis Waitley

Wenn man seine Ruhe nicht in sich findet, ist es vergeblich sie andernorts zu suchen.

François de La Rochefoucauld

Probleme kann man niemals mit der selben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.

Albert Einstein

Niemand kann einen anderen davon überzeugen, sich zu ändern. Jeder von uns hat eine Tür zur Veränderung, die nur von innen geöffnet werden kann.

Virginia Satir

Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken

Galileo Galilei

Was immer ein anderer Mensch sagt, kann uns nicht zu dem machen, als was er uns sieht, solange wir selbst dies nicht zulassen.

Virginia Satir

Betrachte alle Schwierigkeiten als Möglichkeiten, etwas Neues zu schaffen, zu lernen und aus der kreativen Art und Weise, wie du reagierst, zu wachsen.

Virginia Satir

Meine Impulse für dich...

Wenn du in der Ruhe bist, schöpfst du aus der Leere heraus, aus deinem tiefsten Inneren, aus deiner Verbundenheit mit allem was ist.

Gebe dich ganz hin und lass die Stimmen in dir verstummen, lass dich tragen auf der Welle der Liebe in deinen inneren Frieden.

Nimm deine Schöpferkraft an und lasse dein Opferbewusstsein hinter dir.

Vergebung öffnet Türen...

Ich bin nicht mehr der Mensch der ich gestern war...

Durch die Erkenntnis kommt die Heilung...

Der Anfang ist immer bei dir. Fange bei dir an. Nähre dich selbst...

Wenn ich festhalte füge ich mir Schmerz zu...

Beginne den Tag mit Licht. Sei du das Licht deines Lebens...

Vielleicht ist es ganz anders als du denkst. Vielleicht gibt es noch eine andere Möglichkeit. Wie fühlt sich dieser Gedanke an?

Zeit ist nichts was wir besitzen. Sie verläuft nicht linear. Es scheint als würde sie einem manchmal durch die Hände rinnen, während man sie an anderer Stelle totzuschlagen versucht. Entscheiden wir uns für die Gegenwart, denn das ist der einzige Zeitpunkt den wir sicher haben.

Auch wenn es sich für mich ungerecht anspürt, so hat es noch seine Berechtigung sonst würde es mir nicht so gezeigt und sich anders ereignen. Helft mir es anders zu sehen.

Fünf  Freiheiten 

als Grundlage für Selbstbestimmung von Virginia Satir

Ein zentrales Element ihrer Philosophie waren die von ihr formulierten „Fünf Freiheiten“, die Menschen zur Selbstbestimmung und emotionalen Echtheit führen sollen, und zwar die Freiheit:

1. zu sehen und zu hören, was im Moment wirklich da ist – und nicht, was sein sollte oder war 

2. das auszusprechen, was man fühlt und denkt – statt das, was erwartet wird

3. zu seinen Gefühlen zu stehen – und nicht etwas anderes vorzutäuschen.

4. um das zu bitten, was man braucht – ohne auf Erlaubnis zu warten.

5. Risiken einzugehen – und nicht immer nur auf Nummer sicher zu gehen.

Als ich mich selbst zu lieben begann

Das Gedicht „Als ich mich selbst zu lieben begann“ stammt von Charlie Chaplin.

Als ich mich selbst zu lieben begann, fand ich heraus, dass Angst und seelisches Leiden nur warnende Zeichen sind, nicht gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das ist Authentisch Sein.

Als ich mich selbst zu lieben begann, verstand ich, wie sehr es jemanden kränken kann, diesem Menschen meine Wünsche aufzudrängen, wohl wissend, dass die Zeit nicht reif und der Mensch nicht bereit war, und obwohl ich selbst dieser Mensch war.
Heute nenne ich das Respekt.

Als ich mich selbst zu lieben begann, hörte ich auf, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles, was mich umgab, mich einlud zu wachsen.
Heute nenne ich das Reife.

Als ich mich selbst zu lieben begann, verstand ich, dass ich mich ausnahmslos immer zur rechten Zeit am rechten Platz befinde und dass alles im genau richtigen Augenblick geschieht.
So kam ich zur Ruhe.
Heute nenne ich das Selbstvertrauen.

Als ich mich selbst zu lieben begann, ließ ich es sein, mir meine eigene Zeit zu stehlen, und hörte auf, großartige Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute tue ich nur, was mich froh und glücklich macht, Dinge, die ich wirklich gern tue und die mein Herz erfreuen, auf meine Art und in meinem Rhythmus.
Heute nenne ich das Einfachheit.

Als ich mich selbst zu lieben begann, befreite ich mich von allem, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, was mich runterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich diese Einstellung gesunden Egoismus.
Heute weiß ich, es ist Selbstliebe.

Als ich mich selbst zu lieben begann, ließ ich es sein, immer im Recht sein zu wollen, und seitdem war ich seltener im Unrecht.
Heute habe ich entdeckt, dass das Bescheidenheit ist.

Als ich mich selbst zu lieben begann, weigerte ich mich, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um die Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur für den Augenblick, in dem ALLES geschieht.
Heute lebe ich jeden Tag einen nach dem anderen und nenne es Erfüllung.

Als ich mich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mein Denken eine Last sein und mich krank machen kann.
Doch als ich es mit dem Herzen verband, wurde mein Verstand ein wichtiger Verbündeter.
Diese Verbindung nenne ich heute Herzensweisheit.

Wir müssen uns nicht mehr fürchten vor Auseinandersetzungen, Konflikten oder Problemen, sei es mit uns selbst oder anderen.
Selbst Sterne kollidieren und aus ihrem Zusammenstoß werden neue Welten geboren.
Heute weiß ich - Das ist Leben!

Jeanett Leist | Einfach Sein

Jeanett Leist | Einfach Sein

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